Mittwoch, November 08, 2006

ÖVP Wien für Auslieferung von Kindern an Homosexuelle

Wie das katholische Weblog kath.net berichtet, unterstützt die ÖVP-Wien die von der sozialistischen Stadtregierung gestartete Kampagne zur Übergabe von Pflegekindern an Homosexuelle.

Bei Pflegeelternschaft handelt es sich nicht um eine Adoption, da das Jugendamt Erziehungsberechtigter bleibt und die Kinder jederzeit ohne Einwilligung der Pflegeeltern aus der Familie nehmen kann. Trotzdem bestimmen natürlich die Pflegeltern in der Praxis den normalen Alltag der Kinder, die aus zerrütteten Familie stammen und für die das Jugendamt bestimmt hat, daß sie bei den bisherigen Erziehungsberechtigten nicht mehr bleiben können. Grund kann z.B. Armut sein, womit in Zukunft für Arme das Risiko einer Auslieferung ihrer Kinder an Sodomiten hinzutritt.

Die Pflegeeltern erhalten eine gewisse finanzielle Entschädigung, die zu gering ist, als daß, mit Ausnahme gewisser auf staatliche Transferleistungen spezialisierter Kreise, sich viele Ehepaare melden. Zudem ja die letzten Entscheidungen stets beim Amt bleiben, das z.B. einer religiösen Unterweisung der Kinder gewöhnlich einen Riegel vorschiebt. Kein Wunder, daß sich für unattraktive Pflegeelternschaften, im Gegensatz zur Adoption, zu wenige Familien finden.

Jetzt will die zuständige sozialistische Stadträtin den selbstverschuldeten Mangel durch ein gezieltes Anbieten der Kinder an Homosexuelle beheben. Man muß sich über die Gründe des Aufgreifens des, wie gesagt an sich äußerst unattraktiven, Angebots durch solche Menschen berechtigte Sorgen machen.

Noch klarer als die Motive der Homos sind die ihrer sozialistischen Lobby. Es geht um die Zerstörung der Familie auf dem Umweg über Alternativmodelle, nachdem man sie propagandistisch über Jahrzehnte als Hort von Gewalttätigkeit, Stumpfsinn und Frauenunterdrückung diffamiert hat. Die Homos und das Jugendamt wissen besser was für Kinder gut ist als ein durchschnittliches österreichisches Ehepaar.

Nützliche Idioten in der Verwirklichung dieser Anti-Familie und Pro-Sodomie Agenda findet die SPÖ wieder einmal in der Wiener ÖVP, welche diesem Treiben freudig zustimmt.

Stellvertretend zitiert wird von kath.net Gemeinderätin und Sozialsprecherin Ingrid Korosec:

"... Wenn die Alternative das Waisenheim ist, dann bin ich dafür, dass jede Art von Lebensgemeinschaft oder Alleinerziehende besser sind ..."

Korosec könne sich das generell durchaus vorstellen, heißt es weiters.

Dzt. besteht eine reelle Chance auf Neuwahlen zum Nationalrat, bei denen sich im gesunden Sinn kinderliebe Wiener Familien bei der ÖVP Wien für ihre Aufgeschlossenheit bedanken können.