Femihymne
Wie Gesundheits- und Frauenministerin Maria Rauch-Kallat heute gegenüber der Tageszeitung "Kurier" bekanntgibt, plant sie eine Feminisierung der Bundeshymne. Anstatt "... großer Söhne ..." soll es nun "... großer Töchter, Söhne ..." heißen. Aus "Brüderchören" werden "freud'ge Chöre" und anstatt des Vaterlandes gibt es künftig ein Heimatland.
Anmerkung:
Österreich hatte Ende letzten Monats eine Arbeitslosenrate von 6,2%, d.h. 219.277 "großer Töchter, Söhne" waren als arbeitslos von der Statistik erfaßt. Zusätzlich befanden sich 40.616 Menschen in Schulungen und somit außerhalb der Statistik. Zusammengezählt entspricht das knapp der Gesamteinwohnerzahl des Burgenlandes.
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